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"Gemeinsam Werte schaffen." - Ihren Slogan hat die Firmengruppe Bachl auf der Messe Bau 2013 aufgegriffen und das neue Vertriebsteam im Bereich Dämmstoffe vorgestellt.
Nach der Übernahme der vier EPS-Werke von Schwenk Dämmtechnik zum 01.01.2013 präsentierten sich die beiden Dämmstofffirmen, Karl Bachl Kunststoffverarbeitung und Bachl Dämmtechnik, erstmals als neue Einheit der Firmengruppe Bachl.
Das neue, vergrößerte Vertriebsteam freute sich, seine Kunden persönlich kennenzulernen und erste Gespräche auf der Messe zu führen. "Erfreulich war, dass unser Messestand beim Fachpublikum heiß begehrt und stets gut besucht war", so Theo Rammer, Vertriebsleiter Fläche. "Es sind konstruktive und zielführende Gespräche mit unseren Vertriebsmitarbeitern geführt worden und die Gespräche endeten in der Regel mit der Vereinbarung von Folgeterminen, direkt beim Kunden vor Ort."
Die war auch das große Anliegen des Geschäftsführers Michael Küblbeck: "Wir wollten dem Fachpublikum auf dieser Messe die Möglichkeit bieten, in entspannter Atmosphäre unser neues Vertriebsteam und ihren persönlichen Ansprechpartner in der Firma kennenzulernen. Denn nichts ist wichtiger, als der persönliche Kontakt."
Nach sechs erfolgreichen Messetagen, in dem sich auch das Vertriebsteam untereinander besser kennenlernen konnte, freuen sich nun alle auf die ersten Kundenbesuche vor Ort und ein erfolgreiches Jahr 2013.
Die Messe Bau ist mit über 235.000 Fachbesuchern, 180.000 m² Ausstellungsfläche und über 2.0000 Ausstellern aus 41 Ländern ihrem Ruf als Weltleitmesse für Architektur, Baumaterialien und Systemen in Deutschland und Europa wieder gerecht geworden. Auch der internationale Stellenwert wurde mit knapp 60.000 Fachbesuchern aus dem Ausland wieder deutlich. "Made in Germany" gilt in der Baubranche weiterhin als ein Markenzeichen für Qualität und Beständigkeit. Die Messe findet alle 2 Jahre in München statt. Das nächste Mal wieder von 19. bis 25.Januar 2015.
 - Foto:privat
Betriebsbesichtigung SPD-Fraktion informiert sich bei Dämmtechnik-Hersteller
Biedenkopf (red). Über den Besitzerwechsel und die damit verbundenen Veränderungen für den Standort Biedenkopf haben sich die Mitglieder der Biedenkopfer SPD-Fraktion bei der Firma Schwenk Dämmtechnik informiert. Betriebsleiter Lothar Runkel führte die Stadtverordneten, Magistrats-Mitglieder sowie Bürgermeister Joachim Thieming durch das Werk, informierte über die Produktionsprozesse, das Marktumfeld sowie den betrieblichen Umbruch.
Das bayerische Unternehmen Bachl hat im Oktober die Dämmtechnik-Sparte der Firma Schwenk übernommen, zum ersten Januar sind die bisherigen Schwenk-Produktionsstätten - darunter auch das Werk in der Biedenkopfer Georg Kramer-Straße - in der "Bachl"-Unternehmensgruppe aufgegangen.
"Uns ist zugesichert worden, dass alle Arbeitsplätze erhalten bleiben", erklärte Betriebsleiter Lothar Runkel den Besuchern, von einem Arbeitsplätze-Abbau sei keien Rede - im Gegenteil: In den vergangenen Monaten habe die Firma Bachl bereits ein halbes Dutzend Neueinstellungen am Standort Biedenkopf vorgenommen. Dort soll weiterhin das bewährte Sortiment aus speziellen Styropor-Produkten gefertigt werden, "allerdings werden wir von hier aus auch zusätzliche Produkte verteiben", erklärte Lothar Runkel. Damit sprach er vor den Kommunalpolitikern das Thema an, das ihn als Betriebsleiter besonders bewegt: der Platzmangel am Standort. "Wir bräuchten dringend mehr Lagerkapazitäten und zusätzlichen Platz zur Abfertigung von Lkw", sagte Lothar Runkel und berichtete von den Verkehrsengpässen, die sich besonders in den Sommermonaten, wenn die Schwenk-Produktion auf Hochtouren läuft, bilden können. Bürgermeister Joachim Thiemig verwies auf die freien Flächen im Gewerbegebiet "zur Wolfskaute" und sicherte dem Unternehmen eine "ständige Gesprächsbereitschaft von Seiten der Stadt Biedenkopf" zu. Stadtrat Ewald Achenbach fasste für die rund 15 Besucher aus den Reihen der SPD-Fraktion die Eindrücke des Betriebsrundgangs zusammen: "Es ist immer weider faszinierend, welche Kompetenzen wir in unserer Stadt haben", sagte das Magistrats-Mitglied, "solche Bescuhe sind für uns Kommunalpolitiker extrem wichtig, um uns ein Bild von der Situation vor Ort zu machen." (Hinterländer Anzeiger)
Liebe Besucher unserer Homepage,
mit Wirkung zum 01.01.2013 hat bei der Firmengruppe Bachl eine Umstrukturierung stattgefunden. Die neuen Firmennamen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter Kontakt --> Standorte.
Die Firmengruppe BACHL ist weiter auf Wachstumskurs. Nach dem Kauf der Nikecell Dämmstoffwerke in Ungarn Anfang dieses Jahres, werden ab dem 01.01.2013 die Styropor/EPS-Aktivitäten der Firma Schwenk, momentan Marktführer im Stypor/EPS-Bereich, mit vier Werken übernommen und in die Geschäfte der Firmengruppe BACHL integriert.
Die Schwenk Werke befinden sich in Allmendingen, Biedenkopf, Celle und Landsberg und werden ab Januar in der BACHL Dämmtechnik GmbH & Co KG vereint sein. Durch die Übernahme erweitert sich die Zahl der Mitarbeiter der Firmengruppe BACHL um ca. 300 weitere Stellen auf etwa 1.800.
Die Firma BACHL ist bereits seit Jahrzehnten als Vollsortimenter im Bereich Dämmstoffe auf dem Markt vertreten. Aus den Werken in Röhrnbach (EPS), Tittling (XPS), Freyung (PUR/PE), Paitzdorf (EPS) und Porschendorf (Perlit) bedient sie bereits einen Großteil des deutschen Marktes.
Nach der Integration der Schwenk Werke wird die Firmengruppe BACHL an sechs deutschen Standorten EPS produzieren. Durch diese Erweiterung ist es ab dem nächsten Jahr möglich, das BACHL - Dämmstoffsortiment in Deutschland flächendeckend zu vertreiben. "Wir freuen uns, dass wir den Kunden durch die neuen Werke im nächsten Jahr eine noch bessere Versorgung mit Dämmstoffen garantieren können", so Geschäftsführer Michael Küblbeck.
Ergänzt wird die Dämmstoffsparte der Firma BACHL durch die Werke in Tschechien und Ungarn sowie Vertriebsniederlassungen in Österreich, Italien, Kroatien, Rumänien und Polen.
In den Dämmstoffwerken wird die gesamte Bandbreite an Hartschaumdämmstoffen produziert. So gehören EPS, XPS und PUR/PIR zum Sortiment. Eine sehr leistungsfähige PE-Folienproduktion und eine Perlitproduktion runden das Portfolio ab. Da die Firma BACHL sämtliche dieser Hartschaumdämmstoffe selbst herstellt ist sie in der Anwendungsberatung sehr flexibel und kann für jede technische Anforderung den richtigen Dämmstoff anbieten.
Die Firma Bachl gratuliert dem Lehrling Christoph Hajek, der die Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt hat.
Aus diesem Anlass gab es für alle ausgezeichneten Lehrlinge, deren Eltern und Ausbilder einen Empfang im Landhaus. Eingeladen hat dazu der Landshauptmann von Oberösterreich, Herr Dr. Josef Pühringer.
Herr Hajek wurde in der österreichischen Niederlassung in Schärding ausgebildet. Auf dem Foto sieht man Christoph Hajek zusammen mit Erna Winkler, Ausbilderin der BACHL-Niederlassung Österreich und Bundesrat Mag. Klaus Fürlinger, der die Ehrung vornahm.
 - Josef Peindl und Kammersieger Alexander Bauer; Foto: Norbert Peter
Deching/Jandelsbrunn. Im historischen Rathaussaal in Passau ehrte der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Franz Prebeck, 77 Gesellinnen und Gesellen sowie ihre Ausbildungsbetriebe mit einer Ehrenurkunde.
Kammersieger wurde auch Alexander Bauer aus Jandelsbrunn, der beim Unternehmen BACHL in Deching als Bauzeichner (Fachrichtung Architektur) tätig ist. Im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks waren die Gesellinnen und Gesellen in ihren Berufen als erste Kammersieger hervorgegangen. Franz Prebeck betonte bei der Verleihung, die Fertigkeiten künftig an andere junge Menschen weiterzugeben. Man habe das Glück gehabt, den Beruf in vorzüglichen Ausbildungsbetrieben zu lernen. Mit Alexander Bauer wurde auch Josef Peindl, Prokurist der Firma BACHL ausgezeichnet.
Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks zählt zu den größten und traditionsreichsten Berufswettbewerben in Europa. Bewertet wurden Gesellenstücke und Arbeitsproben, also vorwiegend praktische Leistungen, mit denen die Nachwuchshandwerker in ihren Prüfungen überzeugen konnten. Der handwerkliche Nachwuchs habe bewiesen, dass er das Zeig zum Erfolg, zur Perfektion und handwerklichen Meisterschaft habe. (Quelle:Norbert Peter)
 - Die PUR-Mitarbeiter bei der Veranstaltung am Golfplatz
Seit 25 Jahren produziert die Firma BACHL am Standort Hammermühle 1 in Freyung den hochwertigen Dämmstoff PUR. Ebenfalls seit 25 Jahren sind die Firma Bayer Material Science und BACHL Partner bei der Entwicklung dieses Produktionsstandortes. Gemeinsam gelang es, ein hervorragendes Dämmaterial zu entwickeln das heute seinen Stammplatz auf dem Markt und bei vielen Kunden der Firma BACHL hat. Die jedes JAHR steigende Produktionszahlen zeigen deutlich den Erfolg dieses Dämmmaterials und des Produktionsstandortes Freyung.
Zu diesem runden Anlass luden die Firmen Bayer Material Science und KARL BACHL alle PUR-Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Nachmittag und Abend auf einer Golfanlage in der näheren Umgebung ein. Nach der sportlichen Aktivität am Nachmittag, bei der jeder Mitarbeiter in die Golfszene schnuppern durfte, erfuhren am Abend in einer gemütlichen Runde alle viel über die Entstehungszeit der Produktion.
Zunächst bedankte sich die Geschäftsleitung der Firma Bayer Material Science, vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Seeger, für die langjährige Zusammenarbeit. Herr Zauner, lange Vertriebsleiter der Firma BACHL und heute im wohlverdienten Ruhestand, ehrte die Anwesenden mit ein paar Anekdoten über die Entstehungsgeschichte. BACHL Geschäftsführer Michael Küblbeck bedankte sich anschließend, nach einem kurzen Ausflug in die aktuellen Zahlen, bei allen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und das Engagement in Freyung. Besonders freute es Herrn Küblbeck, vier Mitarbeitern für eine Zusammenarbeit über 25 Jahre zhu danken: Frau Stefanie Denk, Herrn Andreas Griebl, Herrn Willi Ernst und vor allem Herrn Alfons Berger, dem Betriebsleiter des Standorts.
Alfons Berger war es auch, der an diesem Abend als erster Mitarbeiter der Firma BACHL die goldene BACHL-Nadel für sein jahrzehntelanges Engagement aus den Händen von Herrn Küblbeck erhalten hat. Danach führte Herr Berger alle Anwesenden gut gelaunt durch die Geschichte der Produktion - beginnend mit dem Aufbau einer Doppelbandanlage in der alten Papierfabrik in Freyung, über die Entwicklung eines Umfelds wie Schlosserei, Telefon, Fax etc. und den nach und nach immer größer werdenden Anforderungen durch die Behörden, bis hin zur Fertigstellung eines modernen, erfolgreichen Produktionsstandorts, der seit vielen Jahren von ihm geleitet wird.
Die gelungene Veranstaltung endete an diesem Abend erst relativ spät nach einem ausgezeichneten Abendessen, intensiver Fachsimpelei und viel guter Laune.
 - Die neuen Azubis mit Ausbildungsbeauftragter Hannerl Maier; Foto: Peter
In diesem Jahr konnten wieder 32 Jugendliche ihre Ausbildung in der BACHL-Firmengruppe im Hauptwerk Deching und in den Zweigbetrieben aufnehmen. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den jungen Leuten und sind sicher, dass viele von ihnen auch nach der Ausbildung unserer Firma treu bleiben werden", so die Geschäftsleitung. Die Azubis werden in 15 verschiedenen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen abgebildet: Fachkraft für Lagerlogistik, Elektroniker für Betriebstechnik, Metallbauer - Fachrichtung Konstruktionstechnik, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Maurer, Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik, Straßenbauer, Beton- und Stahlbetonbauer, Kraftfahrzeugmechatroniker/PKW und LKW, Fachinformatiker Systemintegration, Bürokaufmann/-frau, Bauzeichner/-in, listete die Bachl-Ausbildungsbeauftragte Hannerl Maier auf. Text: np
 - Reinhard Uhl, Zapf GmbH und Norbert Peter, KARL BACHL GmbH (von links)
 - Mitgliederversammlung BBB
Die diesjährige Mitgliederversammlung von BetonBauteile Bayern fand am11. Mai 2012 am Austragsort der Landesgartenschau in Bamberg statt. Folgende Themen standen im Vordergrund: Sicherung der bundesweiten Anbindung, Schaffung einer zukunftsfähigen finanziellen Basis und Erfolge politischer Verbandsarbeit.
„Wir schauen auf ein erfolgreiches Jahr der Konsolidierung zurück“, so der scheidende Vorsitzende von BetonBauteile Bayern, Reinhard Uhl, „und haben einen nahezu ausgeglichenen Haushalt vorzuweisen!“ Wie wurde das umgesetzt? Beiträge an übergeordnete Verbände wurden wesentlich reduziert, gleichzeitig wurde die Vermögensverwertung erneuert. Eine Erhöhung der Serviceleistungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit brachten über die Mitgliedsbeiträge hinaus Einnahmen in die Verbandskasse. Und durch eine verstärkte Besuchsfrequenz bei Mitgliedern und potentiellen Mitgliedern konnten Neueintritte verbucht und damit eine Stabilisierung der Mitgliederzahl erreicht werden.
Eine gute Nachricht für die übergeordnete Verbandsarbeit: Trotz der Liquidation des Bundesverbandes konnte mit der Schaffung eines Consortiums eine effektive Sicherung der Anbindung an die für die Beton- und Fertigteilindustrie wesentlichen Dachorganisationen geschaffen werden: Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden BBS, europäischer Verband der Beton- und Fertigteilindustrie BIBM. Aber auch die Besetzung von technischen Gremien und Ausschüssen wurde durch geschickte Netzwerk-Bildung und Kooperation mit dem Güteschutz Bayern gesichert.
Unter dem positiven Eindruck des Erreichten war die Mitgliederversammlung mehrheitlich damit einverstanden, die Mitgliedsbeiträge moderat zu erhöhen. „Damit wird ausschließlich ein Ausgleich der Inflation seit der letzten Beitragsanpassung vorgenommen“, sichert Thomas Loders zu, Geschäftsführer von BetonBauteile Bayern. Norbert Peter, stellvertretender Vorsitzender, ergänzt: „Wir setzen auf Beitragsgerechtigkeit“. Deshalb wurde auch von der Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, dass sich zukünftig Fertigteil-Unternehmen mit einem Werbebeitrag, angelehnt an die Beitragshöhe des ordentlichen Mitgliedsbeitrags, anbinden können, ohne die Leistungen der Abteilung Arbeitsrecht und Tarifpolitik in Anspruch zu nehmen.
Aufgrund des Ruhestands von Reinhard Uhl treten nun die Stellvertreter Norbert Peter und Herrmann Rudolph bis zur nächsten Vorstandswahl den Vorsitz an. „Herrn Uhl gebührt unser aufrichtiger Dank für sein außerordentliches Engagement im letzten Jahr. Wir versichern unseren Mitgliedern, dass wir die im vergangenen Jahr gemeinsam erarbeitete Strategie 2011-2015 intensiv weiter verfolgen werden – ganz im Sinne unserer Mitglieder und eines zukunftsfähigen Verbands BetonBauteile Bayern“, so schließt Norbert Peter die Mitgliederversammlung 2012.
 - Umweltminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Geschäftsleiter Norbert Peter (links) bei der Verleihung der Urkunde
Bei der Firmengruppe KARL BACHL wird auf nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften großen Wert gelegt. Es wird mit größter Sorgfalt darauf geachtet, dass unnötige Immissionen in den Betrieben und auf den Baustellen vermieden werden. Wie schon in der Vergangenheit wird die Qualitätssicherung bei der Herstellung von Produkten und bei den Dienstleistungen auch in Zukunft einen hohen Stellenwert einnehmen.
Die Zertifizierungen nach DIN ISO sind eine wichtige Voraussetzung, um einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten und die betriebliche Organisation kontinuierlich auf einem kundenorientierten und modernen Stand zu halten. In den eigenen Baustofflaboren werden die Produkte laufend durch qualifiziertes Fachpersonal, Eigenüberwachung und Vorbereitung der Fremdüberwachung gesichert.
Bei all diesen Maßnahmen ist es selbstverständlich, dass das Unternehmen BACHL auch Mitglied beim "Umweltpakt Bayern" ist. Schon beim ersten Umweltpakt 1995 hat die Firma KARL BACHL teilgenommen und wurde dafür nun von Umweltminister Dr. Marcel Huber geehrt. Für die freiwilligen zusätzlichen Umweltschutzleistungen, zu denen sich die Unternehmen verpflichten, wurden Sie mit einer Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet. "Umweltpaktteilnehmer sind schon heute wichtige Vorbilder auf dem Weg zu einem nachhaltigen umweltfreundlichen Bayern. Wer Energie spart und Rohstoffe wiederverwertet, schützt die Umwelt und spart Kosten ein", so Dr. Huber beim Auftakt des "Umweltpakts REGIONAL" in Passau. Durch die Integration des Umweltschutzes in die festen Betriebsabläufe kann die Umwelt deutlich profitieren und die Firmen können duch einen effizienteren Energie- und Ressourceneinsatz Kosten einsparen.
Für die Firma BACHL nahm Herr Norbert Peter, Geschäftsbereichsleiter Betonwerke, die Auszeichnung entgegen.
 - Karl Bachl jun. erhält die Goldene Stadtmedaille von den drei Bürgermeistern der Stadt Freyung Foto: Stadt Freyung
Der Unternehmer Karl Bachl jun. wurde von den drei Bürgermeistern der Stadt Freyung mit der Goldenen Stadtmedaille geehrt. Er erhält diese zweithöchste Auszeichnung der Stadt für sein großes unternehmerisches Engagement im Stadtgebiet sowie seine Beiträge zur Aufwertung des Ortsbildes.
„Mit dem Kunststoffwerk in Freyung garantiert der Unternehmer Karl Bachl jun. seit vielen Jahren mehr als 100 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz in der Kreisstadt. Weiterhin hat er in den vergangenen Jahren kontinuierlich große Summen in der Kreisstadt investiert: Mit der hochwertigen Sanierung der historischen Gebäude im Bereich der ehemaligen Ortmühle, die einst die große Industrieproduktion der Familie Zuppinger beherbergte, sowie mit der im vergangenen Jahr erfolgten Sanierung der Pulvermühle wurden Bereiche im Stadtgebiet aufgewertet und das Stadtbild damit verschönert. Diese Leistungen sind aller Ehren wert“, so Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Auch in vielen weiteren Punkten habe es eine enge Zusammenarbeit gegeben, so z.B. bei der Errichtung eines Wanderparkplatzes für den Rundwanderweg Stausee und den Einstieg in die Buchberger Leithe. Dort hat Karl Bachl jun. der Stadt die Grundstücke unentgeltlich überlassen. „Wir sind froh und dankbar, dass sich der Ausgezeichnete so für die Entwicklung der Stadt Freyung verdient gemacht hat. Dies soll mit der Verleihung der Goldenen Stadtmedaille angemessen gewürdigt werden.“, erklärten die drei Bürgermeister der Kreisstadt Freyung, Dr. Olaf Heinrich, Sebastian Gruber und Herbert Schiller.
Karl Bachl jun. zeigte sich gerührt und dankbar für die hohe Auszeichnung. Er versprach, auch in Zukunft gerne weiterhin seinen Beitrag dazu zu leisten, dass sich „Freyung weiterhin so gut entwickelt“.
 - Foto:Seidl
Neues FRG 2-Bauwerk über Osterbach ist fertig – „Großer Gewinn“
Von einem „besonderen Anlass“ sprach Landrat Ludwig Lankl, als sich Vertreter der am Bau beteiligten Behörden, der Firma und der Gemeinde gestern früh auf der neugebauten Osterbachtalbrücke trafen, um sie offiziell für den Verkehr freizugeben.
Ein Anlass, den die Anwesenden vor allem auch nutzten, um Danke zu sagen. Lankl selbst hob die finanzielle Unterstützung durch den Freistaat hervor, die für den Landkreis von großer Bedeutung bei der Abwicklung der FRG 2-Baustelle gewesen sei – die Gesamtkosten betrugen für den Straßen- und Brückenbau in diesem Abschnitt 653 740 Euro. Und Lankl würdigte die Arbeiter der ausführenden Firma Bachl: „Sie hat es bestens gemacht.“
Bürgermeister Josef Gutsmiedl sprach allen Beteiligten ein „Vergelt’s Gott aus – jetzt kann wieder gefahren werden“. Die Brücke sei ein großes Unterfangen gewesen, ihr hochwassersicherer Neubau auch wichtig für die umliegenden Betriebe im Obsterbachtal, die nicht selten vom Rückstau bei Hochwasser beeinträchtigt gewesen seien. Das Gemeindeoberhaupt hob in diesem Zusammenhang die Unterstützung durch das Wasserwirtschaftsamt hervor. „Das hat uns ohne viel Aufheben sehr unterstützt, ebenso wie das Tiefbauamt des Landkreises, das Staatliche Bauamt.“ Die Bauarbeiter lobte Gutsmiedl, „weil sie stets Ruhe bewahrt haben“ bei diesem doch recht anspruchsvollen Bauwerk.
„Ein Wort des Dankes“ sprach auch Bauunternehmer Karl Bachl, der mit seinem Styroporwerk selbst Anlieger an der FRG 2-Brücke ist. „Es ist ein großer Gewinn, dass diese Brücke gebaut werden konnte für die hier ansässigen Betriebe.“ Und es sei erfreulich, dass der Landkreis trotz einer finanziell angespannten Lage „etwas übrig hat für die Wirtschaft und die Bürger“.
Abteilungsleiter Konrad Breuherr vom Staatlichen Bauamt betonte, dass die Brücke auf dem „neuesten Stand der Technik“ sei. Nach Angaben von Wolfgang Czech vom Wasserwirtschaftsamt sei das Vorgänger-Bauwerk „zu klein“ gewesen, weshalb es immer wieder zu Rückstaus und damit zu Überschwemmungen gekommen sei. Dem sei nun Abhilfe geschaffen worden. Die lichte Höhe, also der freie Raum zwischen den Stützen einer Brücke, betrug zum Beispiel bisher 9,50 Meter, jetzt liegt dieser Wert bei 12 Metern. Czech ist als Bewohner der Stelzerhofsiedlung übrigens selbst gewissermaßen Anlieger der Brücke – und die haben am Wochenende bereits mit einem kleinen Brückenfest ihre Freude zum Ausdruck gebracht, dass die kurze Verbindung zum Röhrnbacher Zentrum und zur B 12 wieder befahrbar ist .Gut dreieinhalb Monate lang mussten die Siedlungsbewohner einen 14 Kilometer langen Umweg in Kauf nehmen.
 - Firmenchef Karl Bachl (stehend 2.von links) und Personalleiterin Christine Bachl (sitzend 5. von rechts) dankten den treuen Mitarbeitern. Foto:Peter
Mitarbeiterehrungen beim Bachl sind auch stets ein Zeichen einer jahrelangen, hervorragenden Zusammenarbeit, der Betriebstreue und des Könnens in einer „Familie“, in der jeder für seine Leistungen anerkannt und gewürdigt wird. Fast jedes Jahr können Mitarbeiter für 40- und 25-jährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet werden. In diesem Jahr galt der Dank von Karl Bachl und der Personalchefin Christine Bachl vier "40-jährigen" und 22 für 25-jährigen Einsatz bei einer Feierstunde im Gasthaus Eibl in Röhrnbach.
Das bedeutet, die Männer und Frauen sind insgesamt 710 Jahre im Unternehmen Bachl tätig, das bedeutet Arbeit und Lohn in der Bachl - Firmengruppe. Viele erlernten im Unternehmen ihren Beruf und das Motto „Gemeinsam Werte schaffen“ stand damals und steht heute für Partnerschaft und Kompetenz. Bewahrung von Tradition und tiefe Verbundenheit zur niederbayerischen Heimat einerseits, sowie Offenheit für Innovation und stetigen Fortschritt andererseits ermöglichten die Expansion des Unternehmens mit Stammsitz in Deching zur international agierenden Unternehmensgruppe, die mittlerweile über 1400 hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter an zahlreichen Produktionsstandorten im In- und Ausland beschäftigt. „Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitern sind Ausdruck der Bachl-Maxime“, so das Unternehmen.
Ein zeitgemäßer Führungsstil und ein hohes Leistungsbewusstsein sowie moderne Produktionsanlagen würden eine Vorreiterrolle bei Produkt- und Fertigungsinnovationen ermöglichen. Die langjährige Erfahrung der Unternehmensleitung „sowie der Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital unseres Unternehmens“, lobte Karl Bachl. Die weitsichtige Betriebsphilosophie beinhaltet nicht nur wirtschaftliche Aspekte, sondern trage auch maßgeblich zur Sicherung der Arbeitsplätze in der Region bei.
Im Jahre 1971 trat Albert Holler aus Eisenbernreut „beim Bachl“ als Kraftfahrer ein und auch jetzt steuert er den roten Betonmischer durch die Lande. Im gleichen Jahr nahm Max Peter aus Röhrnbach als Maschinist seine Arbeit auf wie auch Max Bauer aus Harsdorf als Elektriker und Georg Graf aus Ulrichsreut als Kfz-Mechaniker. Für diese Arbeitsjubilare überreichten Karl Bachl und Christine Bachl die Urkunden, je nach Berufsgruppe die der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit Medaille oder der IHK.
Seit 25 Jahren sind Josef Völtl (Höhenberg), Mathias Schuster (Rumpenstadl), Gerhard Geier (Wimperstadl), Josef Weber (Sägmühle), Jozef Blagovic (Außernbrünst), Josef Brandl (Tragenreut), Walter Bloch (Linden), Günther Kreuzer (Regen), Max Brandl (Höbersberg), Monika Peterhansl (Röhrnbach), Max Trauner (Wamberg), Max Königseder (Nebling), Martin Bauer (Hatzerreut), Johann Hofmann (Perlesreut), Bettina Tanzer (Röhrnbach), Martin Bauer (Röhrnbach), Johann Berghammer (Höhenbrunn), Johann Biser (Raffelsberg), Maximilian Müller (Rettenbach), Georg Mertl (Altreichenau), Herbert Moser (Wotzmannsreut) und Friedrich Wilhelm (Heindlschlag) tragende Säulen in einem Unternehmen, in dem, wie es sich Karl Bachl wünscht, „die Mitarbeiterjubilare noch viele Jahre unsere Begleiter sein werden“. Auch hier gab’s Urkunden und Medaillen sowie ein Geschenk der Firma.
 - Foto:Kaps
Im Historischen Rahtaussaal in Passau ehrte der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Franz Prebeck, 71 Gesellinnen und Gesellen sowie ihre Ausbildungsbetriebe mit einer Ehrenurkunde.
Kammersieger wurde auch Marcel Maurer aus Grafenau, der beim Unternehmen Bachl in Deching als Straßenbauer tätig ist. Im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks waren die Gesellinnen und Gesellen in ihren Berufen als erste Kammersieger hervorgegangen. Franz Prebeck betonte bei der Verleihung, die Fertigkeiten künftig an andere junge Menschen weiterzugeben. Man habe das Glück gehabt, den Beruf in vorzüglichen Ausbildungsbetrieben zu lernen. Mit Marcel Maurer wurde auch Fritz Jakob, der Leiter "Straßenbau" in der Firma Bachl, ausgezeichnet.
Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks zählt zu den größten und traditionsreichsten Berufswettbewerben in Europa. Bewertet wurden Gesellenstücke und Arbeitsproben, also vorwiegend die praktischen Leistungen, damit konnten die Nachwuchshandwerker in ihren Prüfungen überzeugen. Der handwerkliche Nachwuchs habe bewiesen, dass sie das Zeug zum Erfolg, zur Perfektion und handwerklichen Meisterschaft haben.
Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Toni Hinterdobler (im Bild rechts) zeichnete mit Kammerpräsident Franz Prebeck (im Bild links) den Kammersieger Marcel Maurer und Fritz Jakob als Leiter "Straßenbau" im Unternehmen Bachl mit Ehrenurkunden aus.
 - Bild:BACHL
Einmal Chef sein – diesen Wunsch hat die Firma Bachl drei Schülern erfüllt. Einen Tag lang durften sie im Rahmen der Aktion „Schüler als Bosse“ in die Firmenwelt hineinschnuppern.
Früh morgens trifft man im Büro ein und schon jagt ein Termin den nächsten. Dazwischen muss man auch noch Anrufe entgegennehmen und e-Mails beantworten. Ein Chef hat viel zu tun. Dies haben auch Andrea Kölbl und Michael Pauli vom Gymnasium Freyung mitbekommen. Die beiden durften die Geschäftsführer Herrn Karl Bachl jun. bzw. Herrn Michael Küblbeck den ganzen Tag auf Schritt und Tritt begleiten. Bei einem Boss kann es auch passieren, dass man für einen Termin mal kurz in das Werk nach Tschechien fährt, weiß Michael Pauli nun aus eigener Erfahrung.
Doch bei einem Betriebsleiter schaut es nicht viel anders aus, weiß Matthias Schröck von der Mittelschule Schönberg zu berichten. Auch er war den ganzen Tag in den Werken unterwegs und kann nun einiges über die anstrengende Arbeit eines Leiters erzählen.
Es war ein aufregender und langer Tag an dem die drei Schüler gesehen haben, dass Chef sein sehr vielseitig und spannend, aber auch anstrengend ist.
 - Bild:BACHL
Die Firma Bachl freut sich mit ihrem Auszubildenden Patrick Moosbauer, der die Gesellenprüfung im Beton- und Stahlbetonbauer-Handwerk als Prüfungsbester absolviert hat. Bei seiner Lossprechungsfeier am 06.09.2011 wurde er in Regensburg dafür geehrt. Patrick Moosbauer bleibt nach seiner Ausbildung der Firma Bachl als Beton- und Stahlbetonbauer weiterhin treu. Auch die Firma Bachl erhielt bei dieser Feier eine Auszeichnung als bester Ausbildungsbetrieb bei der Gesellenprüfung. Die Urkunde wurde von Herrn Peindl entgegengenommen.
 - Bild:BACHL
Wie jedes Jahr am 01. September begann auch bei der Firmengruppe Bachl ein neues Ausbildungsjahr. So konnten heuer wieder 14 Jugendliche im Hauptwerk Deching und den Zweigbetrieben begrüßt werden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den jungen Leuten und sind sicher, dass viele von ihnen auch nach der Ausbildung unserer Firma treu bleiben werden“, so die Geschäftsleitung. Die Azubis werden in 16 verschiedenen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen ausgebildet. Doch leider blieben, wie in vielen anderen Betrieben, auch bei der Firmengruppe Bachl einige Lehrstellen unbesetzt. Diese große Lücke würden wir gerne wieder füllen. Wer Interesse an einem der vielen Ausbildungsberufe hat, kann sich gerne sowohl für das bereits begonnene, als auch für das nächste Ausbildungsjahr bei der Firmengruppe Bachl bewerben.
 - Bild:IHK
Der niederbayerische Cross Border Award-Preisträger 2011 in der Kategorie Unternehmen ist die Firma Karl Bachl GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Deching bei Röhrnbach. Die Firma und ihr Geschäftsführer Karl Bachl erhalten den Cross Border Award 2011 für ihr langfristiges Engagement in Tschechien und insbesondere für den Aufbau eines Produktionsstandortes in Bohumilice in Südböhmen.
Der Cross Border Award 2011 wird einem mittelständischen familiengeführten Traditions-Unternehmen überreicht, dessen Eigentümer trotz der festen Verwurzelung in der Region früh die Chancen und Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Aktivitäten im Nachbarland Tschechien erkannt und gefördert hat. Und für den – nach eigener Aussage – die Grenzöffnung nach Osteuropa ein besonders wichtiges persönliches Erlebnis dargestellt hat.
Karl Bachl GmbH & Co KG Betonwerke erhält Auszeichnung über Umweltleistung
Deching/Röhrnbach.Der Umweltpakt Bayern ist eine geschlossene Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und der bayerischen Wirtschaft. Die Arbeit des Umweltpaktes hat das Ziel Ressourcen einzusparen, umweltschonende Technologien anzuwenden und ein umweltverträgliches Wirtschaftswachstum zu erreichen. Die Karl Bachl GmbH & Co KG Betonwerke erhält zum erneuten mal eine Urkunde über die qualifizierte freiwillige Umweltleistung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Bayerns.
 - v.l.Peter Norbert, Josef Völtl
Bachl-Pflastersteine als Reiniger für gefährliche Stickoxide
Eine absolute Neuheit sind bei Bachl Betonpflastersteine, die aus dem umweltfreundlichen Tio- Cem-Zement hergestellt werden. Sie vereinen Optik und Umweltverträglichkeit und sind für öffentliche sowie private Flächen, wie Gewerbebauten, Fußgängerzonen und Garagenzufahrten, bestens geeignet. Mit Hilfe von Sonnenlicht werden durch das neuartige Pflaster schädliche Stickoxide zu wasserlöslichen Nitraten umgewandelt und vom Regenwasser abgespült.
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Deching. In diesem Jahr konnten wieder 32 Jugendliche ihre Ausbildung in der Firmengruppe im Hauptwerk Deching und in den Zweigbetrieben aufnehmen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den jungen Leuten und sind sicher, dass viele von ihnen auch nach der Ausbildung unserer Firma treu bleiben werden“, so die Geschäftsleitung. Die Azubis werden in 15 verschiedenen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Berufen ausgebildet. Quelle: PNP
Der Dämmstoffspezialist KARL BACHL GmbH & Co KG eröffnete offiziell am 10.06.2010 seine neue Produktionsstätte und stärkt sich durch höhere Produktvielfalt am Standort Ronneburg.
Seit April diesen Jahres läuft der Probebetrieb, nun kann nach dem derzeitigen Stand der Technik eine der modernsten Produktionsanlagen in Betrieb genommen werden. BACHL konnte bereits im Jahr 1990 auf dem ehemaligen „Wismut-Gelände“ in Ronneburg mit der Produktion von EPS-Hartschaum beginnen.
Mit der Erweiterung um den hochwertigen High - Tech - Dämmstoff „NEOPOR®“ wird die Produktpalette der Firmengruppe um ein wichtiges Glied ergänzt und der Standort in Ronneburg gestärkt.
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Deching. Mit dem „Beton-Oscar“ für die 50-jährige Mitgliedschaft bei BetonBauteile Bayern im bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. (BBB) wurde bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung das Unternehmen Karl Bachl in Deching im Landkreis Freyung-Grafenau ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Bachl-Betongeschäftsleiter Norbert Peter entgegen. Die Baubranche ist die tragende Säule der Wirtschaft. Ein Blick auf das ökonomische Gesamtgewicht dieses Wirtschaftzweiges zeigt die hohe Bruttowertschöpfung der Immobilien- und Bauwirtschaft mit 390 Milliarden Euro in Deutschland, die damit weit über der Wertschöpfung durch die Automobilindustrie liegt. Quelle:PNP
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Hengersberg/Deching.
Das Unternehmen Karl Bachl mit Stammsitz in Deching stellte beim „Tag der offenen Tür“ in Hengersberg am Samstag den 19. Juni 2010 den neuen Ideen-Garten für Landschafts- und Gartenbaustoffe vor.Groß war der Andrang von Interessenten und Gartenfreunden, da viel Informatives geboten wurde und auch die Unterhaltung nicht zu kurz kam. Quelle:PNP
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Arbeitsagentur Passau und IHK beim „Tag des Ausbildungs-platzes“ im Bachl-Werk
Deching. Eifrig ist der 16-jährige Sebastian Wirth (rechts im Bild) aus Atzldorf am Werk. Eine Fertigschalung ist im Entstehen. „Des is mei Traumberuf“, strahlt der junge Bursch. Er lernt in der Firma Bachl in Deching das Handwerk eines Stahlbetonbauers. Sebastian gehört zu den rund 90 Auszubildenden in den Bachl-Werken − und wegen dieser stolzen Zahl hat sich aus Anlass des „Tag des Ausbildungsplatzes“ die Agentur für Arbeit Passau auch die Karl Bachl GmbH in Deching für einen Informationsbesuch gewählt.
Quelle:PNP
Dämmstoff-Element als Messe-Highlight.
München. Die Karl Bachl GmbH & Co KG präsentierte sich vom 24. bis 27. März auf der Messe "Farbe - Ausbau und Fassade" in München. Messehighlight war der WDV Vario Montagewürfel, der aus dem Konstruktionswerkstoff PUR/PIR hergestellt wird. Der Würfel ist mechanisch hoch belastbar, formstabil, biologisch und bauökologisch unbedenklich und unverrottbar. Einsatzort ist überall dort, wo sich Befestigung von Anbauteilen (z.B. Briefkästen oder Lampen) äußerst schwierig gestalten. Denn die energetischen Maßnahmen bei der Dämmung der Außenwände hat zur Folge, dass Dämmstoffe mit immer größeren Dicken verwendet werden. Durch das System mit nur 3 Bestandsteilen deckt der WDV Vario Montagewürfel Dämmdicken von 120 bis 200 mm ab.
Bozen – Die „Klimahouse“ ist die Leitmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien, und vom 21. bis 24. Januar 2010 hat sie mit ihren rund 400 Ausstellern rund 38.000 Besucher aus ganz Italien angezogen.
Die KlimaHaus-Philosophie greift immer weiter um sich und ist auch bei den Bürgern angekommen, die ganz gezielt nach umweltfreundlichen und energieeffizienten Technologien und Produkten fragen. Während sich an den ersten beiden Tagen überwiegend Architekten, Planer, Techniker und Unternehmer bei den Ausstellern über die neuesten Trends im energieeffizienten Bauen informierten, mischten sich am Wochenende auch Häuslebauer unter die Besucher.
Aktuelle Informationen zur Klimahouse finden Sie unter http://www.klimahouse.it
Neues „Befestigungszentrum Reidl“: Kunden können hier per Fingerabdruck die Türen öffnen
Hutthurm.Was wird das? Ein Konzerthaus, ein Luxus-Kaufhaus, das neue Rathaus? Selten hat ein Industrie-Neubau so viel Aufmerksamkeit erregt wie der Neubau des „Befestigungszentrums Reidl“ direkt an der B 12 bei Hutthurm. In der spektakulären Hülle steckt aber auch eine Premiere: Die laut Firmenangaben erste „24-Stunden-Zone für Handwerker“.
Quelle:PNP
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Hutthurm. Direkt an der B12 oberhalb Autohaus Vogl entsteht das neue Verlagsgebäude der Neuen Woche.
(Quelle: Neue Woche)
Vergangenen Mittwoch war es endlich soweit: Mit dem offiziellen Spatenstich hieß es in Hutthurm direkt an der B12 oberhalb des Autohauses Vogl „Start frei“ zum Bau unseres Verlagsgebäudes. Die Standortentscheidung war vor allem wegen der für unser Verbreitungsgebiet zentralen Lage Hutthurms gefallen.
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