Fußboden-
dämmung

Die Dämmschicht unterhalb des Estrichs wird im Allgemeinen als Fußboden­dämmmung bezeichnet - BACHL bietet zahlreiche Lösungen.

Sie planen gerade einen Neubau eines Ein- oder Mehrfamilienhauses oder einen Gewerbebau?

Dann sollten Sie die Fußbodendämmung auf jeden Fall bei den Planungen berücksichtigen. Auch bei Sanierungen spielen die Themen Schall­schutz, Druckbelastung und Wärmeschutz eine sehr wichtige Rolle. Man unterscheidet hier zwischen druckbelasteten Dämmschichten ohne Schallschutzanforderungen oder mit Schallschutz­anforderungen wie zum Beispiel im Wohnungsbau. Der Dämmstoff kann auch in mehreren Lagen und kombiniert angeordnet werden, hierbei sind mögliche feuchte- oder bauphysikalische Belastungen zu berücksichtigen. Die erforderliche Dämmung des Fußbodens hängt von weiteren Komponenten wie dem Trittschallschutz oder der Nutzlast ab.

Welche Anwendungen der Fußbodendämmung sind möglich?

Ideal für Ausgleichschichten und Industriefußböden

Neben dem erforderlichen Wärmeschutz, ist auch darauf zu achten, wie die Räume genutzt werden bzw. welche Nutzlast zu erwarten ist. Vor allem bei Gewerbebauten und Industrie wird der Fußboden sehr stark beansprucht – sei es durch schwere Industriegüter, Maschinen oder es wird der Boden sogar befahren, wie im Bereich von Lagerhallen. Deshalb sollte man bei Fußböden mit besonders hoher Beanspruchung und Druckbelastung auf die Druckfestigkeit der Dämmplatten achten. Der Schallschutz spielt im Industriebodenbereich meist keine Rolle. Für Industrieböden sind XPS-Dämmstoffe sehr geeignet. Im Wohnungsbau kommen DEO Produkte als wärmedämmende Ausgleichschicht zur Anwendung. Auch eine Ausgleichsschüttung mit Perlit oder niveauTHERM aus zementgebundenem Polystyrol-Partikelschaum-Granulat kommt bei der Fußbodendämmung oft zum Einsatz.

Sorgt für hohen Schallschutz

In Mehrfamilienhäusern bzw. im Geschosswohnungsbau wird ein hohes Maß an den Schallschutz gefordert, schließlich wollen die einzelnen Parteien ihre Privatsphäre in ihren vier Wänden genießen können. Eine Trittschalldämmung unter Nassestrich ist hier die perfekte Lösung. Hierbei werden die Trittschalldämmplatten vor dem Aufbringen des Estrichs ohne Unterbrechung verlegt – effektiv gegen Lärm und Wärmebrücken. Für die Anbringung der Fußbodenheizung eignen sich Dämmplatten mit einer aufkaschierten reißfesten Bändchengewebefolie sowie aufgedrucktem 5cm-Verlegeraster. Ein sehr hilfreiches Maß, mit dem sich die Heizschlangen sehr einfach im entsprechenden Abstand verlegen lassen.

Einfach und schnell

Ein Trockenestrich wird unter anderem in Form von Gipsfaserelementen oder Holzspanplatten schwimmend verlegt. Großer Vorteil: Der Estrich kann schnell und einfach verlegt werden und es besteht keine Gefahr von Baufeuchte. Die Fußbodendämmung wird hier ebenfalls unter der Trockenestrichkonstruktion angebracht. Geeignet sind hier Dämmstoffplatten oder Dämmschüttungen von Bachl. Zu beachten sind hier die Angaben der Hersteller von Trockenestrichelementen.

Für genutzte und ungenutzte Dachböden

Wenn Sie den Dachboden dämmen möchten, stellt sich die Frage, ob die oberste Geschossdecke in Zukunft genutzt oder ungenutzt sein sollte. Bei genutzten Dachboden sollten Sie auf die Druckfestigkeit des Dämmmaterials achten.

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